Taekwon-Do – Bewegung für Körper und Geist

Mit Spaß dabei und hier auf Händen getragen von ihren Schwarzgurt-Trägern: Großmeisterin Gabriele Warmke

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Vielen Menschen ist TAEKWONDO ein Begriff. Er wird zumeist als Kampf- und Selbstverteidigungskunst gesehen. Grundsätzlich ist das richtig. Aber da passiert noch viel mehr! Besonders wichtig ist, die Ausgewogenheit und die enorme Vielfalt die diese Sportart bietet. Körperliche Funktionen wie Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination werden trainiert. Psychische Komponenten wie Konzentration, Selbstvertrauen, Mut, Ausdauer, Willenskraft und Disziplin sind positive Effekte. Diese wirken sich auf das allgemeine Wohlbefinden und den alltäglichen Aufgaben die wir bewältigen aus. Seit über 30 Jahren ist Großmeisterin Gabriele Warmke bereits im Taekwon-Do aktiv und seit 17 Jahren Selbstbehauptungstrainerin für Jung und Alt in Stade.

Spannend, was sagen ihre Schüler: Sven, 49 Jahre, selbstständig:
Ich habe bei Gabriele angefangen, damit ich einen Ausgleich zum Alltag habe – körperlich und emotional. Mir ist wichtig meine Muskulatur wieder auf zu bauen und an meiner Alltagshaltung zu arbeiten. Gerade Menschen, die viel am Schreibtisch sitzen, sollten als vorbeugende Maßnahme den Verkürzungen der Bauch- und hüftbeugenden Muskulatur entgegenwirken. Hierdurch können Rückenschmerzen und Verschleiß an Gelenke entgegengewirkt werden. Jede Aktivierung der Muskulatur fördert die Durchblutung und vieles mehr.

Svenja, 31 Jahre, Bankbetriebswirtin:
Ich verbringe 40 Stunden in der Woche überwiegend sitzend in einem Büro vor dem Bildschirm. Manchmal möchte man einfach nur aufspringen, loslaufen, ein Loch in die Wand hauen oder sonst wie Energie entladen. Das Taekwondo-Training ist eine Erlösung für mich, alle körperliche Energie zu entladen, gesundheitlich nicht weg zu denken und emotional stärkend. Man kann viel ausgeglichener in den Feierabend gehen und fällt seinen Angehörigen nicht mit der eigenen Unzufriedenheit zur Last. Je nachdem wie der Arbeitstag war, kann ich beim Training selber entscheiden ob ich heute Vollgas geben will oder meine emotionale Kraft gerade so zum Mitmachen reicht. Ganz egal wie der Tag war und wie das Training verläuft, es geht mir hinterher besser als vorher! Ich kenne keine Sportart bei der Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und der Geist so gefordert und trainiert werden wie beim Taekwondo.“

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