„Mister Decke“ spannt das schon

Nils Meyer aus Hollern zaubert Kundenträume unter und auf die Decke. 

(ANZEIGE) Die Leiter wackelt, die Arme sind lahm geworden. Farbe tropft ins Gesicht. Die Laune ist am Boden und der verblasste Charme der uralten Holzdecke immer noch nicht verschwunden. Geht es nicht anders? Einfacher und mit tollem, pfiffigen Endresultat?

Klar! Wenn „Meyer Spanndecken“ mit Spannung im Gepäck höchstpersönlich vorbeischaut und die Sache festzieht.  Auf dem Parkett erscheint dann Nils Meyer, der Spezialist in Sachen Spanndecken und spannt ruck-zuck, effektvolle Wohn-Himmel und Wände mit faszinierender Atmosphäre – dezent oder plakativ. Immer so, wie der Kunde es wünscht. „Wow. In nur einem Tag verschwand unsere alte Holzdecke unter einer neuen glänzenden Spanndecke. Der Raum hat jetzt ein völlig neues Gesicht und das ohne viel Staub und Schmutz.“ Karin Müller ist von der neuen Spanndecke im Wohnzimmer begeistert und glücklich mit der individuellen Lösung, die Nils Meyer für sie gefunden hat. Das Glück der Kunden macht ihn glücklich, spornt ihn an und gibt dem Hollerner die Gewissheit: Die Entscheidung, sich in dem Bereich selbstständig zu machen, war genau die richtige.

23 Jahre jung ist der gelernte Elektroinstallateur, als er sich näher mit dem Thema Spanndecken auseinander- und schließlich ganz daraufsetzt. Im elterlichen Betrieb begleitete Nils Meyer, als gelernter Elektroinstallateur viele Badsanierungen und vereinzelt Spanndecken. Diese Art und Weise, schnell eine alte, unscheinbare Decke per Folie und Lichtspots in einen individuellen Wunderland-Himmel zu verwandeln, faszinierte ihn. „Da kann man gestalterisch noch viel mehr machen“, sagte er sich, machte sich selbstständig, entwickelte Ideen und Konzepte. Mittlerweile ist der Hollerner ein gefragter Spanndecken-Experte und seine Ideen, sein Engagement, die qualitativ hochwertige und exakte Arbeit kommen gut an. Und er hat Einfühlungsvermögen und ein gutes Gespür für den Stil des Kunden, an dem er sich orientiert.

Die Arbeit des Hollerners hat sich herumgesprochen und so zieren bereits Spanndeckenvariation von Nils Meyer Hamburger Gebäude der Unternehmen P&C, Doug­las und Tom Tailor. „Das macht stolz“, freut sich der dreifache Familienvater, der selbst offen, unkompliziert und flexibel ist. „Ein bisschen so wie meine Kinder“, schmunzelt der 40-Jährige. So hat er auch keine Probleme, Kunden, die sich die Effekte von Spanndecken im Zusammenwirken mit Lichtspots nicht vorstellen können, durchs eigene Haus zu führen, denn er lebt schließlich selbst, was er montiert. Zeitlich flexible Termine für Planungsgespräche sind kein Problem. 

Qualität ist das A und O und so verwendet Nils Meyer nur hochwertiges Material. „Made in Germany“.  „Qualität zahlt sich einfach aus“, weiß der Hollerner aus Erfahrung. Und schließlich will er mit dem guten Gefühl nach Hause gehen, seinen Kunden etwas geschaffen zu haben, das lange hält, pflegeleicht und schmutzunempfindlich ist.

Was versteckt sich nun hinter Spanndecken? Das Prinzip der Spanndecke wurde vor über 40 Jahren in Schweden erfun­den. Über die Fläche der Decke wird ein Profil­system angebracht, in das später strapazierfähige Folie einge­spannt wird. Diese kann ganz individuell gestaltet werden: bunt, unifarben, mit jedem erdenklichen Aufdruck, in glänzend oder matt. Zusätzlich können Lichtspots integriert werden, die je nach Lust und Laune gedimmt werden können. Morgens Sonnenschein, abends Sternenhimmel – alles kein Problem. Für Kunden ganz besonders interessant: Die Montage dauert meistens nur einen Tag und ist eine richtig saubere Sache. Um die Folie richtig einbauen zu können, muss sie auf 35 bis 40 Grad erhitzt werden. Dafür müssen Tiere und Pflanzen den Raum kurzfristig räumen. Danach können die Kunden ihren eigenen, individuellen Wohnhimmel genießen. Ganz entspannt.


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